Historie 2018-2016

2016 erobern die GS1 Standards neue Branchen, so werden sie zur Kennzeichnung im Bahnwesen übernommen, im Online-Shopping ist die GTIN (Global Trade Item Number) gefragt und wird von Internetriesen wie Google und Alibaba übernommen.

Zudem setzt eine Arbeitsgruppe neue Standards für Fulfilment im Onlinehandel. In einer Arbeitsgruppe von GS1 Austria mit Webshop-Betreibern, Logistikdienstleistern und Payment-Anbietern wurden gemeinsam Best-Practice-Empfehlungen zur Optimierung der Fulfillment-Basisprozesse im Onlinehandel erarbeitet.

GS1 Austria beschäftigt sich außerdem mit dem Thema „Rückverfolgbarkeit“ im Lebensmittelbereich und erstellt eine groß angelegte Studie zum Thema „Was denkt der Konsument?“.

GS1 Sync erweitert 2016 sein Datenprofil um B2B-Logistikdaten bzw. um die Attribute zur Abbildung von Non Food 1-Produkten und verleiht  im Rahmen des ECR Infotages zum ersten Mal die „GS1 Sync Stars“ an Unternehmen, die vorbildliche Datenqualität leben. Im September 2017 zählt GS1 Sync bereits mehr als 1.500 Dateneinsteller mit 223.598 gelisteten Artikeln.

Wer hat was, wann, wo und wie mit einem Produkt gemacht? Durch das neue Rückverfolgbarkeitsservice GS1 Trace können diese Fragen seit November 2018 nun beantwortet werden. Das Service ermöglicht die chargengenaue Rückverfolgbarkeit eines Produktes entlang der gesamten Wertschöpfungskette – und somit die vollständige Transparenz „from farm to fork“. GS1 Trace ist ein Meilenstein für GS1 Austria, da das Unternehmen somit als „Datendrehscheibe“ vervollständigt wird: Transaktionsdaten (GS1 EDI), Stammdaten (GS1 Sync) und Rückverfolgbarkeitsdaten (GS1 Trace).