#SagNiemalsGamasche. Mit diesem Hashtag wirbt das heimische Start-up NoRockSocks ganz bewusst für sein innovatives Produkt, da dessen Gründer Sebastian Schoberegger keinesfalls möchte, „dass es mit herkömmlichen Gamaschen in Verbindung gebracht wird“.
Innovative Lösung: Schutz vor Steinchen im Schuh
Bei den NoRockSocks handelt es sich um speziell entwickelte Stulpen, die nicht nur Schutz vor Steinchen, Sand und Schmutz bieten, sondern – im Gegensatz zu unbequemen Gamaschen aus Kunststoff – dank ihres atmungsaktiven und leichten Designs auch über hohen Tragekomfort verfügen. Sie eignen sich daher ideal für alle Outdoor-Aktivitäten, vom Wandern bis hin zur Arbeit im Garten oder am Bau.
Letzteres hat Schoberegger, der im Tiefbau tätig ist und immer wieder mit lästigen Steinchen im Schuh zu kämpfen hatte, vor rund vier Jahren auch auf seine Geschäftsidee gebracht.
Nachdem diese bei Kollegen, im Freundeskreis und schließlich auch bei der Puls4-Show „2 Minuten 2 Millionen“ großen Anklang gefunden hatte, ging Schoberegger mit seinem Team Mitte letzten Jahres schließlich in die Produktion und vertrieb seine NoRockSocks anfangs im eigenen Onlineshop.
Schon bald folgten Anfragen aus dem Handel, etwa von einem Ausstatter für Sicherheitskleidung und einem heimischen Baumarkt. Was dafür noch fehlte, war nur der Tropfen auf dem heißen Stein … ein Strichcode!
Warum ein Strichcode entscheidend ist
Für Sebastian Schoberegger war klar: „Ein Produkt ohne Strichcode ist nicht professionell.“ Nach kurzer Webrecherche stieß er auf GS1 Austria und war somit an der richtigen Stelle.
Mit dem Basisservice GS1 Connect hatten wir noch am selben Tag unsere Strichcodes. Das war wirklich ein sehr unkomplizierter Vorgang.
Sebastian Schoberegger, Gründer NoRockSocks
Besonders schätzt Schoberegger „die einfache Verwaltung der Strichcodes im myConnect Onlineportal, die vor allem bei Produkten in vielen Farben und Mustern eine hilfreiche Übersicht bietet“.
Dank Strichcode sieht Schoberegger auch für Anfragen aus dem Ausland – wie etwa kürzlich aus Korea – „eine Hürde weniger“. Die nächsten Schritte des Start-ups sind laut dem Gründer „der Ausbau des Onlineshops und des Social-Media-Auftritts sowie der schrittweise Einzug in Handel und Onlinehandel“. Wir gehen davon aus, dass auch hier kein Stein auf dem anderen bleiben wird.