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100 Jahre Schwedenbomben mit kreativem Strichcode

29. Mai 2026

Zum 100-jährigen Jubiläum präsentieren sich die traditionellen Niemetz Schwedenbomben von ihrer besonders kreativen Seite. Neben einer speziellen Jubiläumsedition fällt vor allem ein Detail auf der Verpackung ins Auge: ein individuell gestalteter Strichcode, der zwei stilisierte Schwedenbomben zeigt.

Wissen Sie, wie die allseits bekannten und beliebten Schwedenbomben zu ihrem Namen gekommen sind? Es war Johanna und Walter Niemetz’ Hommage an einen schwedischen Freund, der im Jahr 1926 maßgeblich an der Entwicklung des österreichischen Schaumkusses beteiligt war. 

Bis heute wird das Produkt mit viel Liebe und teilweise in Handarbeit in Wiener Neudorf produziert und zählt mittlerweile zum österreichischen Kulturgut. In diesem Jahr feiern die Schwedenbomben ihren 100. Geburtstag, der von der Heidi Chocolat AG – die das Traditionsunternehmen Niemetz 2013 übernommen hat – gebührend gefeiert wird. So wurde etwa eine spezielle Jubiläums-Edition als 12er- und 20er-Variante mit goldenem Logo kreiert.

Wenn der Strichcode Teil der Markenwelt wird

Besonders zeigen sich die Schwedenbombenpackungen auch aufgrund ihres Strichcodes, der zwei kreativ stilisierte Schwedenbomben darstellt. 

Wie es zu dieser bombigen Idee – die übrigens bereits 2024 eingeführt wurde – kam, erklärt Alexander Grund, Geschäftsführer der Heidi Chocolat AG: 

Der Strichcode ist für uns nicht nur ein technisches Detail – er ist Teil unserer Markenwelt. So verbinden wir Funktionalität mit einem kleinen Augenzwinkern, und der Strichcode erinnert an das Produkt, das er begleitet. 

Auf diese Weise wird aus einem alltäglichen Element ein kreatives Designmerkmal, das zeigt, dass in unseren Schwedenbomben viel Liebe zum Detail steckt.

Alexander Grund, Geschäftsführer der Heidi Chocolat AG

In diesem Sinne: Happy Birthday, Schwedenbomben! 

 

Tipps für das kreative Gestalten von Strichcodes

  • Bei der Höhe des Strichcodes ist der niedrigste Balken entscheidend.
  • Die Balken des Strichcodes müssen sich vom Hintergrund abheben. Der Scanner sieht den Strichcode durch eine rote Brille, deshalb wird alles, was rot ist, heller – Rot im Balken ist bedenklich, Rot als Hintergrund in Ordnung. Der Scanner braucht einen ausreichend großen Kontrastunterschied.
  • Der Strichcode beginnt nicht beim ersten Balken und endet nicht beim letzten, er braucht links und rechts Platz, die sogenannte Hellzone.

Eine wichtige Funktion des Strichcodes ist, einwandfrei und richtig gescannt zu werden. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Verpackung und kann unter Einhaltung gewisser technischer Vorgaben auch künstlerisch gestaltet werden. 

Wenn Sie wissen wollen, ob Ihr Strichcode alle notwendigen Anforderungen erfüllt, nutzen Sie das Strichcodeprüfservice von GS1 Austria

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