Digitaler Produktpass: Mehr Transparenz für Produkte
Woher stammt ein Produkt, welche Materialien stecken darin und was passiert damit am Ende seines Lebenszyklus? Antworten auf diese Fragen soll künftig der Digitale Produktpass (DPP) liefern. Damit schafft er nicht nur die Grundlage für mehr Transparenz entlang der Lieferkette, sondern soll auch eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft unterstützen.
Wie können sich Unternehmen auf den Digitalen Produktpass vorbereiten, wenn noch nicht alle gesetzlichen Details feststehen? Und welche Rolle spielen dabei einheitliche GS1 Standards und verlässliche Produktdaten?
Mit dem DPP wollen wir die Chance nutzen, unseren Kunden zu zeigen, wie und wo wir unsere Produkte herstellen.
Markus Reisegger, Nachhaltigkeitsmanager bei Löffler Sportswear
Mit GS1 Standards frühzeitig die Weichen stellen
Darüber sprechen Markus Reisegger, Nachhaltigkeitsmanager bei Löffler Sportswear, und Eugen Sehorz, Projektleiter GS1 System bei GS1 Austria, in der aktuellen Folge von „CASH to go“. Dabei zeigt sich: Die größte Herausforderung liegt weniger in der Technologie als vielmehr in der Beschaffung und Aufbereitung der notwendigen Daten.
Auch Löffler beschäftigt sich bereits intensiv mit dem Digitalen Produktpass. Welche Erfahrungen das Unternehmen dabei macht, warum sich ein frühzeitiger Einstieg lohnt und wie aus einer Verpflichtung ein echter Mehrwert entstehen kann, erfahren Sie im Podcast.
Die reine Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen ist beim DPP zu wenig. Es geht darum, einen echten Nutzen zu schaffen und dafür braucht es saubere Daten.
Eugen Sehorz, Projektleiter GS1 System bei GS1 Austria