Warum nicht einfach nur geiles Eis machen?
Mike Süsser
Es war ein Aha-Moment, als der aus dem deutschen Fernsehen bekannte Spitzenkoch Mike Süsser vor zwei Jahren ein Eis aus einem privat geführten Eisautomaten in Nordrhein-Westfalen probierte. „Plötzlich war er wieder da, der Geschmack aus meiner Kindheit, als Eis noch wie Eis schmeckte“, berichtet der seit Jahren in Österreich lebende Unternehmer und Gastronom, der schon immer eine Passion für Eis besaß.
Als Süsser dem besonderen Eis nachging, traf er auf einen jungen Mann aus einer deutschen Konditorfamilie, der sich mit Leidenschaft der Eisproduktion verschrieben hat und sein Eis über Automaten vertreibt. Der Zeitpunkt passte perfekt, da Süsser mit seinem Freund, dem Medienprofi Jürgen Steyer, schon länger etwas gemeinsam auf die Beine stellen wollte.
„Warum nicht einfach nur geiles Eis machen?“, so Süsser, der die außergewöhnliche Rezeptur – das Eis besteht nur aus hochwertigen natürlichen Zutaten – schließlich unter dem Markennamen „Süsser Typ“ 2025 nach Österreich brachte.
... denkbar einfach! Und obendrein kam von GS1 Austria ungefragt ein Anruf, ob man Hilfe benötigt – ein Service, den man in der heutigen Zeit nur noch selten findet.
Jürgen Steyer
Ein süßer Typ wird handelstauglich
Nach dem ersten Vertrieb über Automaten folgte heuer der Einzug in den Handel und somit auch die dafür notwendige Produktidentifikation mittels GS1 Strichcode EAN-13.
Nun ist die Eismarke „Süsser Typ“ auch in ausgewählten heimischen SB-Shops und Imbissläden, beim Backwarenanbieter Resch & Frisch sowie mittlerweile in Deutschland bei rund 50 HEM-Tankstellen erhältlich. Der Abschluss für das Basisservice GS1 Connect und damit der Weg zu Strichcode und SSCC (Serial Shipping Container Code) für die Überverpackung war laut Jürgen Steyer „denkbar einfach!
Und obendrein kam von GS1 Austria ungefragt ein Anruf, ob man Hilfe benötigt – ein Service, den man in der heutigen Zeit nur noch selten findet.“ Die weltweit eindeutigen GS1 Standards erachten die beiden Unternehmer übrigens nicht nur als Notwendigkeit, sondern als „essenziell für die Logistik, da sie Zeit und Geld sparen, indem sie Lager- und Warenwirtschaft erleichtern“.
Nicht nur heiße Luft
Mit mittlerweile 16 verschiedenen Eisartikeln wollen Mike Süsser und Jürgen Steyer nun langsam den österreichischen Markt erobern und „gesund wachsen“. Dass das gelingen kann, liegt nicht nur am Strichcode, sondern auch an den durchaus besonderen Merkmalen der Eiscreme.
„In einem Eisbecher von ‚Süsser Typ‘ gibt es so gut wie keinen Lufteinschlag wie in manchen industriell gefertigten Eispackungen, die in der Regel zu 50 Prozent aus Luft bestehen und wo nach dem Schmelzen nur noch die Hälfte vom Eis übrig ist. Bei uns ist ein Becher tatsächlich randvoll!“, erklärt Süsser stolz die Vorteile seines Produkts. „Darüber hinaus nimmt das Eis dank seiner speziellen Verpackung aus umweltfreundlichem Ocean Plastik und eines Schraubverschlusses weder Kartongeschmack noch Aromen anderer Lebensmittel im Gefrierschrank an.“
Damit ist klar: Ein süßer Typ setzt nicht nur auf heiße Luft, sondern auf hohe Standards.