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Wie „isabella fermente“ mit GS1 Austria in den Handel kommt

19. Januar 2026

Mit „isabella fermente“ verbindet Isabella Linsbod das traditionelle Handwerk des Fermentierens mit digitaler Effizienz. Dank Strichcode findet ihre „Fermilie“ – vom traditionellen Sauerkraut bis zum extravaganten Kimchi – nun auch den Weg in die Regale.

Fermentieren ist eine der ältesten Methoden zur Haltbarmachung von Lebensmitteln. Mikroorganismen sorgen nicht nur für längere Haltbarkeit, sondern auch für besondere Geschmacksprofile und wertvolle Inhaltsstoffe. 

Das bekannteste Beispiel ist Sauerkraut – doch die Vielfalt geht weit darüber hinaus.

Genau dieser Technik hat sich die Oberösterreicherin Isabella Linsbod in den letzten Jahren mit großer Leidenschaft verschrieben und ihre Berufung mittlerweile zum Beruf gemacht. 

Als Bauerntochter mit landwirtschaftlicher Ausbildung sowie einem Auslandssemester in Korea, wo das Fermentieren weit verbreitet ist, bringt sie die idealen Voraussetzungen mit und vertreibt unter dem Namen „isabella fermente“ inzwischen ihre eigenen Produkte. 

Zu deren „Fermilienmitgliedern“ zählen nicht nur klassische Sorten wie etwa Sauerkraut oder Wurzelgemüse, sondern auch extravagantere Kimchi-Variationen. Das Besondere am fermentierten Gemüse ist laut Linsbod, dass „sie reich an Nährstoffen, Enzymen und Mikroben sind, die unser Wohlbefinden stärken können“. 

Vom Bauernmarkt ins Handelsregal

Nach ersten Verkaufserfolgen im Direktvertrieb auf Bauernmärkten wuchs die Nachfrage. Seit Kurzem sind die Produkte von „isabella fermente“ auch in regionalen Hofläden, Bio-Läden und Selbstbedienungsläden erhältlich. 

Für diesen Schritt in den Handel fehlte jedoch noch ein entscheidendes Element: ein standardkonformer Strichcode!

Handwerkliche Fermentation trifft globale Standards

Wo das Fermentieren einen längeren Prozess erfordert, der bei Linsbod „zum größten Teil in Handarbeit“ erledigt wird, erwies sich der Weg zum Strichcode genau gegenteilig: 

Isabella Linsbod, Gründerin © Maximilian Wührer

Ein Formular auf der GS1 Austria Website ausfüllen, Vertrag für das Basisservice GS1 Connect abwickeln, fertig! Wirklich sehr unkompliziert!

Isabella Linsbod, Gründerin, Isabella Fermente

Besonders hilfreich empfand Linsbod das Erklär-Video, das alle notwendigen Schritte zur Strichcode-Erstellung zeigte und für sie keine Fragen offenließ. 

 

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Mit Strichcode am Etikett ist „isabella fermente“ nun auch bestens gerüstet für weitere Expansionsschritte. 

Diese strebt Linsbod allerdings zunächst nicht an und möchte mit dem Vertrieb ihrer Produkte vor allem in der Region bleiben. Was für sie am meisten zählt, ist, „etwas machen zu dürfen, was mein Herz mit Freude erfüllt“. Das hat sie hiermit bereits gefunden. 

Mehr über Isabella Fermente

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