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Best Practice

Nie mehr Schäfchen zählen

17. Dezember 2019

Dank dem Rückverfolgbarkeitsservice GS1 Trace weiß man bei „Mattigtaler Lamm“ auf Knopfdruck wirklich alles über seine Schäfchen.

Will man Informationen zu einem bestimmten Schäfchen erhalten, braucht man bei „Mattigtaler Lamm“ nicht lange zu zählen bzw. zu suchen. „Bei uns ist alles transparent“, sagt Alexander Schwab, Geschäftsführer des Unternehmens, das sich in den letzten Jahren vom „landwirtschaftlichen Direktmarketingvertrieb“ immer mehr zum Spezialisten für österreichisches Lammfleisch entwickelt hat. Die besondere Qualität seiner Produkte führt Schwab auf die „naturnahe Haltung der Tiere und der uns selbst auferlegten hohen Standards, die auch unsere Partnerbetriebe einhalten müssen“ zurück. Der oberösterreichische Betrieb hebt sich jedoch nicht nur in puncto Qualität seiner Produkte ab, sondern zeigt sich auch als absoluter Vorzeigebetrieb, wenn es um deren Rückverfolgbarkeit entlang der Wertschöpfungskette geht.

„Mit GS1 Trace ist man in der Zusammenarbeit mit dem Großhandel klar im Vorteil und hebt sich positiv von der Konkurrenz ab.“

Alexander Schwab, Geschäftsführer Mattigtaler Lamm

Informationen auf Knopfdruck

„Vor allem beim Lammfleisch gibt es hierzulande starke Konkurrenz aus dem Ausland, beispielsweise aus England“, berichtet Alexander Schwab. „Da schauen die Kunden im Handel und aus der Gastronomie schon wirklich ganz genau hin, woher das Tier kommt, das auf ihrem Teller landet!“ Dieses sehr nachvollziehbare Kundenbedürfnis – es handelt sich hier schließlich um Lebewesen – wird bei Mattigtaler Lamm in Perfektion erfüllt, und zwar mit „GS1 Trace“, dem Rückverfolgbarkeitsservice von GS1 Austria. Eingeführt hat Schwab das Service ursprünglich aufgrund der Zusammenarbeit mit METRO, wo GS1 Trace im Bereich Frischfisch und insbesondere Frischfleisch intensiv genutzt wird. Inzwischen nützt er das System aber weit darüber hinaus, so zum Beispiel auch in seinem Onlineshop, wo dank GS1 Trace auf Knopfdruck sämtliche Informationen zu den Produkten abrufbar sind. „Damit liegt man nicht nur in der Zusammenarbeit mit dem Großhandel klar im Vorteil, sondern hebt sich auch positiv vom Mitbewerb ab“, ist Alexander Schwab überzeugt.

Mattigtaler Lamm in Zahlen

  • 2003 gegründet
  • 10.000 Lämmer werden pro Jahr geschlachtet
  • 130.000 kg ausgelieferte Ware im Jahr 2018
  • 50 Wochen pro Jahr wird geliefert

    Ein Code – viele Möglichkeiten

    Die Basis für die Funktionsweise von GS1 Trace bilden GS1 Identifikationsnummern: Anhand der GLN (Global Location Number) werden Unternehmen und deren Standorte identifiziert – die GTIN (Global Trade Item Number) dient der weltweit eindeutigen Artikelidentifikation. Bei „Mattigtaler Lamm“ sind diese Identifikations¬nummern beispielsweise in einem GS1-128 Strichcode verschlüsselt. Damit werden neben der Artikelidentifikation auch Daten wie beispielsweise Gewicht und Haltbarkeit, aber eben auch für die Rückverfolgbarkeit notwendige Chargeninformationen an den POS und somit bis zum Konsumenten transportiert. Neben den vielen technischen Vorteilen von GS1 Trace und dem dahinterliegenden GS1 System schätzt Alexander Schwab vor allem auch die „gute und kompetente Beratung seitens GS1 Austria“. Damit hat „Mattigtaler Lamm“ in puncto Rückverfolgbarkeit „seine Schäfchen ins Trockene gebracht“ und kann sich voll und ganz der Führung seines Unternehmens widmen, in dem es seit kurzem übrigens wieder einen hauseigenen Schlachtbetrieb gibt.
    www.lammfleisch.at

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