Historie

Die wichtigsten Meilensteine

1977 wird EAN-Austria als eine von elf EAN-Organisationen weltweit gegründet. EAN-Austria beginnt mit der Vergabe der Systemlizenzen.

1988 wird EAN-Austria aus der Wirtschaftskammer ausgegliedert und eine GmbH gegründet.

1997 wird die ECR Austria-Initiative gestartet: Eine gemeinsame Plattform von Herstellern und Händlern entlang der gesamten Wertschöpfungskette zum Nutzen der Konsumenten.

2000 wird die Plattform Logistikverbund-Mehrweg, kurz LMW, zur Vermeidung ineffizienter Mehrwegladungsträger, gegründet.

2005 wird EAN-Austria – im Rahmen einer weltweiten Vereinheitlichung – auf GS1 Austria umbenannt.

2008 werden sämtliche Aktivitäten im Rahmen der eBusiness-Plattform eXite® (dem Nachfolger von ECODEX) in das neu gegründete Unternehmen EDITEL, als 100 % Tochter von GS1 Austria, übergeführt.

2009 übernimmt am 1. Juli Mag. Gregor Herzog, MBA, die Geschäftsführung von GS1 Austria und folgt Eva Maria Burian-Braunstorfer.

2013 wird mit GS1 Sync eine österreichweite Lösung für den zentralen Austausch von Produktstammdaten vorgestellt, um Handel und Industrie bei der Erfüllung der rechtlichen Anforderungen entsprechend Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) zu unterstützen.

Im selben Jahr übersiedelt GS1 Austria an den Brahmsplatz 3, 1040 Wien.

2017 hat GS1 Sync die nächste Schallmauer durchbrochen.
Nach nur rund drei Jahren sind nun über 1.500 aktive Lieferanten im System, die den österreichischen Handel über GS1 Sync, div. Händlerportale oder GDSN mit Stammdaten beliefern. Insgesamt sind zum Stichtag 5. September 2017 223.598 Artikel gelistet.

Die Firmengeschichte von GS1 Austria im Detail